Alleinfuttermittel als Basis
Für die jeweilige Lebensphase gekennzeichnetes Alleinfuttermittel ist darauf ausgelegt, den täglichen Nährstoffbedarf vollständig zu decken. Ergänzungsfutter allein reicht dafür nicht.
Ordne Futterart, Lebensphase, Portionierung und Gewichtsverlauf sinnvoll ein.
Gutes Füttern beginnt nicht bei einem einzelnen Inhaltsstoff, sondern bei einer vollständigen, passenden Ration und einem beobachteten Gewichtsverlauf.
Für die jeweilige Lebensphase gekennzeichnetes Alleinfuttermittel ist darauf ausgelegt, den täglichen Nährstoffbedarf vollständig zu decken. Ergänzungsfutter allein reicht dafür nicht.
Die Herstellerangabe ist ein Startwert. Körpergewicht, Körperzustand, Aktivität, Kastration und Leckerlis entscheiden darüber, ob die Portion passt.
Mehrere abgemessene Mahlzeiten passen häufig besser zum natürlichen Fressverhalten als eine ständig gefüllte Schale.
Neues Futter schrittweise beimischen. Bei Erbrechen, Durchfall, Juckreiz oder Futterverweigerung nicht einfach weiterexperimentieren.
Snacks, Pasten und Tischreste liefern ebenfalls Energie und können eine ausgewogene Hauptration verdrängen.
Bei Nieren-, Harnwegs-, Magen-Darm- oder Stoffwechselerkrankungen gehört die Futterauswahl in tierärztliche Hände.
Achte auf die Bezeichnung als Allein- oder Ergänzungsfuttermittel, die geeignete Lebensphase, den Energiegehalt und eine nachvollziehbare Fütterungsempfehlung. Die Zutatenliste allein bewertet weder Ausgewogenheit noch Verdaulichkeit.
Inhaltsstoffe nachschlagenDie Inhalte wurden aus etablierten Ernährungsleitlinien sowie veterinärmedizinischen und toxikologischen Fachangeboten zusammengefasst. Verlinkt wird immer direkt zur Quelle.